Ein Projekt der "aktion europa".
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Projekt wird mit finanzieller Unterstützung der EU-Kommission realisiert.

Ein Sonntag im Leben der Familie Fezopolus





im Café


Spielidee:

Was genau ist eigentlich auf den Euromünzen drauf und warum? Was gibt es für Unterschiede zwischen den Ländern? Angelt euch die Münzen und passt vor „falschen Fünfzigern“ auf!



Zehn Jahre Leben im Euroland

Der Euro ist im Alltag angekommen. Rund 329 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürgern aus sechzehn Mitgliedstaaten zahlen mit ihm tagtäglich. Dabei liegt seine Einführung gerade einmal zehn Jahre zurück. Als Bargeld gibt es den Euro erst seit sieben Jahren. Zuletzt führte die Slowakei die neue Währung am 1. Januar 2009 ein. Langfristig werden noch weitere Länder hinzukommen.

Die Euro-Bilanz erscheint heute durchaus als positiv: Der freie Warenverkehr ist durch den Euro erheblich erleichtert worden. Zudem verringert er die Kosten von Finanztransaktionen und erleichtert das Reisen. Und nicht zuletzt: Der Euro bietet finanzielle Stabilität auf internationaler Ebene. Gerade in der aktuellen Finanzmarktkrise kann der Euro eine wichtige Bewährungsprobe bestehen. Daneben erfüllt der Euro aber noch eine andere Funktion. Er hat wie kein anderer Integrationsschritt zuvor die Identifikation mit Europa befördert und damit einen entscheidenden, Epoche machenden Beitrag zum Zusammenwachsen der Völkerfamilie geleistet

Die anfängliche Skepsis gegenüber dem „Teuro“ ist in der Bevölkerung inzwischen jedenfalls gewichen. Zehn Jahre nach Einführung des Euros als offizielle Währung sind drei Viertel der Bundesbürger von der Stabilität dieses Zahlungsmittels überzeugt.

Mehr zum Thema „10 Jahre Euro“ finden Sie auf der Seite der Europäischen Zentralbank http://www.ecb.int/ecb/10ann/html/index.de.html