Ein Projekt der "aktion europa".
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Projekt wird mit finanzieller Unterstützung der EU-Kommission realisiert.

Ein Sonntag im Leben der Familie Fezopolus





auf der Strasse


Spielidee:

Fügt die Puzzleteile richtig zusammen - 1 Seite mit einem Bild, die andere mit einer Begrüßung in der Landessprache -> was passt wozu? Und wie spricht man das richtig aus?



Die Sprachen gehören zur europäischen Vielfalt

Die EU gründet sich auf das Prinzip der Vielfalt in Kultur, Bräuchen und Glauben. Dies schließt auch die Sprachen mit ein.

Die sprachliche Vielfalt ist mittlerweile greifbarer als je zuvor, denn die Menschen haben heute viel mehr Kontakt mit Ausländern als früher. Immer öfter gibt es Situationen, in denen wir eine andere als unsere Muttersprache sprechen müssen – durch Studentenaustausch, Migration, Geschäfte in Europas mehr und mehr zusammenwachsendem Binnenmarkt, Tourismus oder ganz allgemein durch die Globalisierung.

Aufgrund der Charta der Grundrechte der EU muss die Union die sprachliche Vielfalt respektieren. Dieses Prinzip gilt nicht nur für die 23 Amtssprachen der EU, sondern auch für die zahlreichen Regional- und Minderheitensprachen, die von Bevölkerungsteilen gesprochen werden. In Deutschland sind dies beispielsweise Sorbisch, Friesisch oder Niederdeutsch.

Die EU fördert das Sprachenlernen aktiv und hat sich als Ziel gesetzt, dass möglichst alle Europäer neben ihre Muttersprache zusätzlich zwei Fremdsprachen erlernen. In Berlin gibt es an zahlreichen Schulen die Möglichkeit, frühzeitig und intensiver eine Fremdsprache zu lernen, und zwar Englisch, Französisch, Türkisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Italienisch, Chinesisch und Japanisch.

Informationen zum Thema „Sprachen lernen an Berliner Schulen“ finden Sie auf der Seite des Berliner Senats: http://www.berlin.de/sen/bildung/besondere_angebote/sprachen_lernen/